Die Hanauer macht mobil.

Seit dem Jahr 2000 ist die Hanauer Landstrasse beim Deutschen Patent- und Markenamt als „Die Automeile Deutschlands“ eingetragen. Auf keiner zweiten Straße in Deutschland sind so viele Autohäuser zu finden wie auf den knapp sieben Kilometern im Frankfurter Osten: 24 Autohäuser mit 34 Marken – Tendenz steigend. Von Aston Martin und Audi über Jaguar und Mazda bis Toyota und Volvo. Als erstes ließ sich Mercedes im östlichen Frankfurt nieder. Der Erfolg der Pioniere wirkte wie ein Magnet. Im Jahr 1965 folgte Renault, in den 70ern eröffneten die Bayrischen Motorenwerke eine erste Dependance. 2007 hat Fiat seine deutsche Zentrale an der Meile bezogen. Und 2008 hat BMW an der Hanauer eine neue Niederlassung fertig gestellt – als klares Bekenntnis zum Standort Automeile.

Einzigartig vielfältig.

Kunden schätzen an der Vielfalt der Hanauer Landstraße vor allem die optimalen Vergleichsmöglichkeiten. Wo sonst kann man so unkompliziert und einfach die nahezu komplette Palette dessen, was der Automobilmarkt zu bieten hat, unter die Lupe nehmen und Probe fahren? Auch die Autohäuser profitieren von der Konkurrenz und verordnen ihren Schauräumen immer öfter einen Modellwechsel. Der anhaltende Erfolg spiegelt sich auch in den Absätzen wider: Nirgends in Deutschland wird in einer Straße mehr Geld mit Autos erwirtschaftet als auf der Frankfurter Automeile – im Autohandel werden pro Jahr mehr als eine Milliarde Euro Umsatz gemacht. In der Branche – Reifenhersteller und Motorradhäuser mitgerechnet – sind im Ostend über 1200 Menschen beschäftigt.

Neu für Oltimer-Fans

Die Klassikstadt - Auch Liebhaber von Oldtimer kommen auf ihre Kosten. Mit der sogenannten Klassikstadt entstand im Frühjahr 2010 in einer denkmalgeschützten Fabrikanlage der neue Mittelpunkt für Freunde von klassischen Automobilen. Auf 16.000 Quadratmetern bietet das Dienstleistungszentrum an der Orber Straße erstklassige Werkstätten für Restauration, Pflege und Instandhaltung, spezialisierte Händler, Einstellmöglichkeiten und Accessoires.